SVH-Fangemeinde

Letztes Liga-Heimspiel der Saison gegen  die SG Bargstedt/Nienkattbek – Sind mal wieder 3 Punkte drin?

Nach dem feststehenden Aufstieg der Liga in die A-Klasse war die Punkteausbeute in den beiden letzten Spielen sehr übersichtlich. Das Spiel gegen Rotenhof könnte man als Backup zum Schinkel-Spiel sehen. Wie bereits in Schinkel war das Spiel gegen Rotenhof in der ersten Halbzeit durchwachsen und für Holtsee torlos – hier hatte der Verfasser im letzten Bericht emotional nicht die richtigen Worte gewählt. Sorry! In der zweiten Halbzeit gab es in beiden Spielen ein Festival der vergebenen Chancen, hier sollen auch nicht die Leistungen der gegnerischen Torhüter – gerade im letzten Spiel – geschmälert werden. Dazu jeweils ein Gegentreffer in der Nachspielzeit durch Standards. Machen wir es uns einfach, dann könnte man sagen: Der Fußballgott hatte das gelb-schwarze Trikot ausgezogen und nur Schwarz gewählt.
Im Hinspiel in Bargstedt bleibt für den Verfasser in Erinnerung, dass bei bestem Fußballwetter unsere Jungs die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht hatten. Der damalige Gastgeber wurde vllt. etwas unter Wert geschlagen, den aktuellen 7.Tabellenplatz hat sich die SG durchaus verdient. Trotzdem müssen die Punkte im Waldstadion bleiben, möchte man noch die Meisterschaft erringen. Dazu viel Erfolg – Spielbeginn ist am Sonntag, den 29.Mai 2016 um 15.00 Uhr im Waldstadion – Um reichlich Unterstützung wird gebeten, dann klappt das schon.
Unsere U23 spielt bereits um 12.00 Uhr in Neudorf gegen die dortige „Neuner-Zweite“. Hier sollte eigentlich ein Sieg drin sein – dazu viel Erfolg.———Gelb-Schwarz———-Nächsten Sonntag——–Eure Fangemeinde——-
PS. Altliga – SV Sehestedt gegen SV Holtsee….Freitag, den 27.05.2016 19 Uhr in Sehestedt (ohne Gewähr)
        oder öffentlicher Preisskat der Skatsparte des SV Holtsee – auch am Freitag um 19 Uhr im Sportheim des SVH!.

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Stegner links und rechts – Die heimatverbundenen Söhne des SPD-Landesvorsitzenden haben beim TSV Bordesholm Erfolg und Spaß

von Thomas Pfeiffer

BORDESHOLM Feste Überzeugungen, Heimatverbundenheit und Kontinuität sind Tugenden, die in Schleswig-Holstein besonders goutiert werden. Das gilt auch für Fußball und Politik, beides Bereiche, die Beobachter bisweilen als „schmutziges Geschäft“ brandmarken. Dass es auch sauber geht, zeigt eine besondere Fusion von Fußball und Politik in der 7600-Einwohner-Gemeinde Bordesholm. Beim dortigen Fußball-Verbandsligisten TSV kicken seit 20 Jahren die Brüder Simon und Tilman Stegner, die in ihrer Karriere ebenso wohlwollend wie entspannt begleitet worden sind von ihrem Vater Ralf Stegner, Chef der schleswig-holsteinischen SPD und der Landtagsfraktion.
Entspannt deshalb, weil Stegner senior, ein glühender HSV-Anhänger, sich selbst zwar als „Fußballverrückten“ bezeichnet, der als jugendlicher Torwart Träumen von einer Profikarriere nachhing, aus denen schließlich aber eine nicht unbedeutende Laufbahn als Berufspolitiker hervorging. Kein Grund jedoch für den 56-Jährigen, von seinen Söhnen mehr zu erwarten, als der Vater erreichte. „Wir haben 1994 in Bordesholm ein Haus gebaut, hinter dem ich mit den Jungs immer gekickt habe“, erzählt Stegner, der seinen Nachwuchs im Vorschulalter beim TSV anmeldete – damit sie Spaß am Sport haben. „Ich habe niemals Druck ausgeübt. Die beiden haben ohnehin mehr Talent als der Vater und sind selbst ehrgeizig“, erzählt der Vize der Bundes-SPD.
Der prominente Vater ist nicht die einzige Besonderheit der beiden kickenden Brüder. Simon, mit 23 Jahren der Ältere, besetzt in der Abwehrkette die linke Seite. Tilman, ein Jahr jünger, hat TSV-Trainer Helmut Szpadzinski zu Saisonbeginn aus der „Zweiten“ hochgezogen und auf die rechte Seite gestellt. „In der Jugend haben wir noch als Innenverteidiger zusammengespielt“, erzählt Simon. „Bei den Senioren sind dann aber bessere Spieler als ich für diese Position zum TSVB gekommen. Ich bin dann nach außen ausgewichen, wo ich meine Ausdauer und Schnelligkeit besser zur Geltung bringen kann.“ Sein Bruder Tilman bezeichnet sich selbst als Spätstarter, der zunächst in der „Zweiten“ spielte und vor zweieinhalb Jahren ein Intermezzo als Schiedsrichter für den TSV Schilksee einschob. „Das hätte ich meinem Heimatverein niemals antun können“, frotzelt Simon. Die Lust, wieder selbst zu kicken, führte Tilman schließlich zurück zum TSVB, als Außenverteidiger: „Erst war ich nicht so begeistert, aber jetzt kann ich mir keine andere Position mehr vorstellen.“
Die familiäre Bindung schlägt sich auch im Mannschaftssport nieder. „Der Konkurrenzkampf zwischen uns ist größer als mit anderen Spielern, aber auch die Freude, wenn dem Bruder etwas gelingt.“ sagt Tilman. Simon ergänzt: „Das ehrlichste Feedback kommt vom Bruder.
Ihre Jobs auf den Außenbahnen sind nicht die einzige Gemeinsamkeit. Beide sind in Kiel geboren, wo sie auch wohnen, beide wurden vor 20 Jahren beim TSVB angemeldet, beide streben als Beruf Arzt an. Von den Teamkameraden werden beide nur „Stegner“ gerufen. „Früher hatte ich den Spitznamen „Kanzler“, ergänzt Simon, aber irgendwann hat mich niemand mehr so genannt.“
Simon, seit sechs Jahren liiert mit Malin (ebenfalls 23), studiert Medizin in Kiel und bleibt dem TSV Bordesholm vorerst erhalten. Tilman beendet im kommenden Jahr in der Lubinus-Klinik seine Ausbildung zum Physiotherapeuten und wird danach in Leipzig Medizin studieren. „Ich bedaure, dass Tilman weggeht“, verrät Ralf Stegner, dessen ältester Sohn Fabian (24) in Halle/Saale lebt und dort für den Stadtligisten Roter Stern Halle im Tor steht.
Seine Ämter lassen den Vater ohnehin kaum Zeit, die Spiele der Buben live zu verfolgen. „Der 2:1-Sieg vor zwei Wochen über Inter Türkspor Kiel war das erste Bordesholmer Spiel, dass ich in dieser Saison gesehen habe“, so Stegner, der mit seinem Besuch zum Glücksbringer wurde. „Man hat gesehen, auf welch´ gutem Niveau in der Verbandsliga gespielt wird.“ TSVB-Manager Peter Brandt relativiert: „Hätten wir Leistungen wie gegen Türkspor über die gesamte Saison hinweg gezeigt, hätten wir um den Aufstieg in die SH-Liga mitgespielt.“ Doch so wollen sie heute (15 Uhr) im letzten Heimspiel der Saison gegen den TSV Kronshagen nur noch „Spaß haben“ (Szpadzinski).
Genau darum geht es doch im Fußball – finden zumindest Ralf, Simon und Tilman Stegner.

Quelle: „KN-Sport“ vom 21. Mai 2016

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SVH-Aktuell

Letzten Partien der Saison

Der Saisonendspurt steht an. Vier Partien sind im Herrenbereich noch zu absolvieren, dann ist die Saison 2015/2016 schon wieder Geschichte. Was kommt auf uns noch zu

I. Mannschaft:

Am kommenden Wochenende steht das letzte Heimspiel um 15:00 Uhr gegen die SG Bargstedt/ Nienkattbek an. Der Tabellensiebte hat bisher 42 Punkte gesammelt und befindet sich damit weit entfernt von den Auf- bzw. Abstiegsrängen. Dennoch werden die Rot-Weißen die Punkte bei uns nicht einfach so abschenken. Zumal die Spielgemeinschaft sich sicher für die 0:3 Niederlage im Hinspiel revanchieren möchte. Eine durchaus interessante Partie steht bei uns im Waldstadion an. Um das „rundum“ wurde sich auf jeden Fall gekümmert. Wir freuen uns auf viele Besucher und Unterstützer am Seitenrand.

Am letzten Spieltag am 4. Juni 2016 (15:00 Uhr) fahren wir zum „Kreisklassenclassico“ nach Gettorf. Die Gettorfer U 23 steht wie wir bereits als Aufsteiger fest. Nach heutigem Stand geht es im direkten Duell um den Staffelsieg in der Kreisklasse B. Bereits das Hinspiel war hochdramatisch, als rund 160 Fans den 3:3-Ausgleich unserer Gelb-Schwarzen in der Nachspielzeit im Waldstadion bejubeln durften. Das war ein echtes Spitzenspiel und sicher einer der Saisonhöhepunkte. „Der vorläufige Spielplan sah vor, dass wir den GSC am letzten Spieltag zum Heimspiel empfangen. Allerdings war es uns lieber das Heimrecht zu tauschen, um so ein gemeinsames Heimspiel mehr mit unserer Zweiten zu haben. Wer sich unseren Spielplan anschaut, weiß sowieso nicht was da abgelaufen ist“, sagt Fußballabteilungsleiter Daniel Wussow in Bezug auf teilweise mehrere Heim- oder Auswärtsspiele hintereinander. Jeder Fan ist außerdem dazu aufgefordert an der gemeinsamen Busfahrt nach Gettorf teilzunehmen. Jeder der eine Karte im Sportheim für fünf Euro erwirbt hat eine praktische Mitfahrgelegenheit und brauch sich quasi um nichts kümmern. Fahrzeiten und weitere Info gibt es im Sportheim. Nur solange der Vorrat reicht!

Nach Rücksprache mit dem GSC erfolgt nochmal der Hinweis, dass keine Glasflaschen mit auf den Kunstrasenplatz am neuen Sportzentrum gebracht werden dürfen. Der GSC wird sich vor Ort um Speis und Trank kümmern.

 

II. Mannschaft:

Unsere „Zweite“ muss noch zweimal reisen. Zunächst steht am kommenden Sonntag das Auswärtsspiel in Neudorf-Bornstein an. Die Partie wird um 12:00 Uhr gegen die Reservemannschaft des TSV auf dem Sportplatz in Neudorf angepfiffen. Das Spiel wurde von 13:00 Uhr vorverlegt, damit einige Unterstützer sich in Neudorf einfinden können, und das die Spieler der zweiten Mannschaft sich die Partie der „Ersten“ im heimischen Waldstadion anschauen können. Die Blau-Weißen bilden mit Fleckeby II das Tabellenschlusslicht. Außerdem spielt das Team von der B 76 im Norweger Modell, das bedeutet, sie können mit 9 Spielern antreten und der Gegner muss auf die gleiche Anzahl reduzieren.

Am letzten D-Klassenspieltag reist unsere Mannschaft dann zur FT Eider Büdelsdorf II an den Heisterort. Das Spiel findet am Freitagabend um 19:00 Uhr statt. Gegen die FT Eider gab es im Hinspiel ein 4:4-Unentschieden. Besonders die Moral der Rot-Weißen muss man hervorheben, die einen 0:3- und 2:4-Rückstand am Ende noch aufholten und verdient einen Punkt mitnahmen. Die FT Eider steht mit einem Spiel mehr und zwei Punkten weniger einen Platz unter unserem Team, die momentan den 6. Rang belegen.

 

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Spielbericht

Rotenhof II fügt SVH die erste Saisonniederlage zu

Am 26. Spieltag ist es dann doch passiert. Nach einer nahezu perfekten Saison musste unser SV Holtsee im Heimspiel gegen den TuS Rotenhof II die erste Saisonniederlage hinnehmen. Für unsere Mannschaft war das 1:2 (0:1) gegen den TuS gleichzeitig die erste Pflichtspielniederlage nach über einem Jahr.

Vor der Partie mussten Ole Möller und Mario Müller ihre Mannschaft auf einigen Positionen umstellen, da mit dem Bruderpaar Christoph und Steffen Marten, sowie Simon Uppendahl und Jan-Ole Lohmann gleich mehrere Schlüsselspieler nicht zur Verfügung standen. Dafür rückte Tom Nobiling nach seiner Knieverletzung zurück in die Startelf und Neuzugang Jan Paulinski kam zu seinem Debüt im schwarz-gelben Dress.
Bei guter Zuschauerkulisse und sonnigem Fußballwetter war alles für eine packende Partie angerichtet.
Der SVH versuchte sofort Druck aufzubauen, hatte aber gegen tiefstehende und gut organisierte Gäste so seine Probleme im Spielaufbau. SVH-Goalgetter Jan Kristoffer Bock wurde bei seinen Aktionen meist immer im letzten Augenblick gestört, sodass es für die Schwarz-Gelben zunächst nur für Halbchancen reichte. Gefährlich wurde es aber immer dann, wenn sich Libero Andre „Don“ Mankiewitz bei Standardsituationen mit in die Offensive einschaltete. „Don“ konnte zwar im gegnerischen Strafraum so gut wie jedes Kopfballduell für sich entscheiden, konnte seine wuchtigen Abschlüsse jedoch nicht im Tor unterbringen. Die Gäste aus Rotenhof verteidigten so zunächst clever und waren bei Kontergelegenheiten stets gefährlich. Nach einer guten Viertelstunde erarbeiteten sich die Gäste eine Ecke und kamen in Person von Marvin Dobbeck zu ihrer ersten guten Chance. Dobbecks Kopfball fand jedoch nur das Außennetz. Wenige Minuten später ging der TuS dann aber doch in Führung. Einen Fernschuss konnte SVH-Keeper Jannik Opallach zunächst noch an die Latte lenken und auch den darauffolgenden Nachschuss eines Rotenhöfer Stürmers parieren. Beim dritten Abschluss von Konstantin Eksler war Opallach dann jedoch machtlos. In der Folgezeit drängte der SVH auf den Ausgleich und kam nun auch zu großen Gelegenheiten. Nach einer guten halben Stunde war es Jonas Bunzel, der sich auf der rechten Bahn gut durchsetzte und mit einer schönen Flanke in die Mitte Jan Kristoffer Bock fand. „Jannys“ Volleyabnahme wurde allerdings von TuS-Torwart Christian Masemann zur Ecke geklärt. Kurz vor der Pause bot sich dann Jonas Bunzel die große Chance zum Ausgleich. Auch „Bunzi“ scheiterte aber mit einer Direktabnahme aus zentraler Position an Masemann.

Im zweiten Durchgang erhöhten die Schwarz-Gelben weiter den Druck und konnten nun auch ihre spielerische Überlegenheit unter Beweis stellen. Allerdings sollten die Holtseer in dieser zweiten Hälfte oftmals am überragenden Masemann im Rotenhöfer Tor verzweifeln. Zunächst war es ein guter Schuss von Liridon Ademi, den Masemann noch an die Latte lenken konnte. Wenig später kam „Don“ Mankiewitz erneut per Kopf zu seiner nächsten Gelegenheit, verpasste aus spitzem Winkel nur denkbar knapp den längst verdienten Ausgleichstreffer. Nach einer guten Stunde hatte dann „Janny“ Bock seine nächste Chance, traf aber mit einem platzierten Freistoß nur den linken Außenpfosten. In der 66. Minute folgte dann endlich der erlösende und hochverdiente Treffer zum 1:1 für unseren SVH. Jonas Bunzel bediente mit einer überragenden Vorarbeit den eingewechselten Ole Ströh, der „Bunzis“ Flanke über die Linie drücken konnte. Die Gastgeber wollten jetzt mehr und drängten die Rotenhöfer immer weiter in ihre eigene Hälfte. Nur eine Minute nach dem Ausgleichstreffer war Jonas Bunzel plötzlich auf und davon, hatte aber erneut im „Eins gegen Eins“ mit Christian Masemann das Nachsehen. Wieder nur vier Minuten später war es erneut ein toller Distanzschuss von Liridon Ademi, den der Rotenhöfer Schlussmann noch aus dem Winkel kratzen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich der SVH den Führungstreffer längst verdient gehabt und hatte dann auch noch Pech, dass der schwache Schiedsrichter Jens Tümmler ein klares Foul und ein Handspiel im Strafraum lediglich mit einem Freistoß außerhalb des Strafraums ahndete. Auch in der Schlussphase wollten sich die Holtseer mit dem Unentschieden nicht zufrieden geben und probierten noch einmal alles. Erneut Jonas Bunzel wurde dabei kurz vor Schluss im gegnerischen Strafraum gut freigespielt, doch auch diesen platzierten Abschluss lenkte Masemann irgendwie um den Pfosten herum. Doch das sollte sich der Schlusspunkt in dieser Partie gewesen sein. Mit dem letzten Angriff wagten sich die Gäste in der fünften Minute der Nachspielzeit noch einmal in die Holtseer Hälfte und kamen auch gleich gefährlich vor das Tor. Tom Nobiling konnte mit einer herausragenden Rettungsaktion den Torschuss des Rotenhöfer Stürmers zunächst noch verhindern, dann foulte SVH-Keeper Opallach jedoch Rotenhofs Marek Wittenberg, was daraufhin zum Strafstoß führte. Allerdings muss auch hier anfügen, dass Tom bei seiner Rettungsaktion zwei Mal regelwidrig zu Boden gerissen wurde, was SR Tümmler auch in dieser Situation nicht ahndete. Beim fälligen Elfmeter zeigte Rotenhofs Marvin Dobbeck jedenfalls keine Nerven und verwandelte sicher zum 2:1-Siegtreffer für den TuS.

Im Endeffekt muss sich unsere Mannschaft diese Niederlage selbst ankreiden. Wer so viele Chancen gegen einen zugegeben überragenden Torwart nicht nutzt, darf sich am Ende des Tages nicht beschweren. Die schwache Leistung des Schiedsrichters kommt noch erschwerend hinzu, ändert aber nichts am Chancenwucher, den der SVH in dieser Partie betrieben hat. Trotzdem haben die Holtseer die Meisterschaft noch in der eigenen Hand und können mit zwei Siegen aus den letzten zwei Spielen den ersten Platz sicher machen. Nächste Woche muss dann wieder alles in die Waagschale geworfen werden, wenn es im letzten Heimspiel der Saison gegen den starken Aufsteiger von der SG Bargstedt/Nienkattbek geht.
Die Mannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Fans, die das Spiel im Waldstadion verfolgt haben.

Aufstellung:

Tor: Jannik Opallach

Abwehr: Jonas Vogel, Andre Mankiewitz, Patrick Clasen

Mittelfeld: Timon Bühler, Jan-Erik Paulinski, Marcel Nass (C), Tom Nobiling

Angriff: Jonas Bunzel, Liridon Ademi, Jan Kristoffer Bock

Eingewechselt: Ole Ströh

Außerdem dabei: Christian Schnitker, Sebastian Kehr

Trainer / Co-Trainer: Ole Möller / Mario Müller

Betreuer: Fiete Breßler

Tore:
0:1 Konstantin Eksler (19.)
1:1 Ole Ströh (64.)
1:2 Marvin Dobbeck (90.+5/FE)

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SVH-Aktuell

200 Spiele-Marke geknackt

Am vergangenen Sonntag durchbrach ein Spieler von uns die Grenze von 200 Partien für den SV Holtsee. Sebastian „Oko“ Kehr konnte sich über seine erste Urkunde freuen. Er bekam die Urkunde direkt aus den Händen von „Fiete“ Breßler.

Oko_Ehrung

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Ein Anhänger für Anhänger

Auf der Himmelfahrtstour Anfang Mai unserer Fußballer entstand der Gedanke das letzte Heimspiel der Saison (gegen die SG Bargstedt/ Nienkattbek) auf etwas andere Art und Weise anzukündigen. Schnell kam die Idee mit einem Plakat an einem Gitteranhänger. Das ist oft üblich bei Dorffesten oder Scheunenfeten. Der Initiator landete mit der Idee bei Ole Ströh, genau bei dem richtigen. Ole erwies sich als Glücksfall, verfeinerte die Idee und nun steht das ganze auch schon. Dieser Anhänger wird für das Heimspiel (siehe Bild) ordentlich Werbung machen.

letztesHeimspiel

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Spiel vorverlegt

Das Spiel unserer zweiten Mannschaft am kommenden Sonntag, 29. Mai 2016, beim TSV Neudorf-Bornstein II wurde von 13:00 Uhr auf 12:00 Uhr vorverlegt. So ist es allen möglich, zunächst teilweise  die Zweite zu unterstützen, ehe um 15:00 Uhr das Heimspiel im Waldstadion der ersten angepfiffen wird.

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